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Anpassungsstörung: Ei mit Riss und besorgtem Gesicht als Sinnbild für ein belastendes Ereignis

Anpassungsstörungen:
Wenn ein Ereignis Sie aus dem Gleichgewicht bringt

Psychotherapie (HPG) bei Anpassungsstörungen nach  belastenden Ereignissen (z.B. Trennung, Verlust, Jobverlust oder schwerer Erkrankung) in meiner ruhigen Praxis am Aaper Wald.

Ersttermin sicher buchen über

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90 Minuten 112,50 €

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Mehr als eine schwere Phase:
Woran Sie eine Anpassungsstörung erkennen

Eine Trennung, der Tod eines nahestehenden Menschen, ein Jobverlust oder eine schwere Diagnose: Solche Einschnitte erschüttern fast jeden. Meist findet man nach einiger Zeit wieder in den Alltag zurück. Bei einer Anpassungsstörung gelingt das nicht. Die Beschwerden beginnen in der Regel innerhalb eines Monats nach dem Ereignis.

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Eine Anpassungsstörung kann entstehen, wenn ein belastendes Ereignis oder eine schwierige Lebensveränderung die persönlichen Bewältigungsmöglichkeiten eines Menschen überfordert. Anders als bei einem Trauma muss das Ereignis selbst kein katastrophales Ausmaß haben.

 

Entscheidend ist das Zusammenspiel zwischen der äußeren Belastung und der individuellen Vulnerabilität: Was der eine noch gut bewältigen kann, kann für einen anderen bereits zu viel sein. Typische Folgen sind anhaltende Sorgen, Niedergeschlagenheit, innere Unruhe oder das Gefühl, mit der Situation nicht mehr zurechtzukommen.

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Typische Anzeichen im Alltag:

 

  • Die Gedanken kreisen um das Ereignis:
    Sie beschäftigen sich immer wieder mit dem, was passiert ist, und mit seinen Folgen. Es fällt schwer, die Gedanken beiseite zu legen.

  • Gedrückte Stimmung und innere Unruhe:
    Niedergeschlagenheit, Ängstlichkeit oder Reizbarkeit bestimmen den Tag, oft im Wechsel.

  • Das Gefühl, nicht mehr zurechtzukommen:
    Alltägliche Aufgaben wirken überfordernd, und an die Zukunft zu denken oder zu planen scheint kaum möglich.

  • Rückzug:
    Kontakte, Hobbys und Verpflichtungen, die früher selbstverständlich waren, werden zur Last.

  • Erschöpfung und Schlafprobleme:
    Sie schlafen schlecht, fühlen sich ausgelaugt und können sich kaum konzentrieren. (Körperliche Beschwerden sollten Sie vorab ärztlich abklären lassen.)

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Das Leben wieder in die Hand nehmen:
Das Tages-Sandwich

Nehmen Sie sich morgens zwei Minuten Zeit, bevor der Tag beginnt. Stellen Sie sich eine kleine Sache vor, die heute gelingen soll, etwa ein Telefonat, einen Spaziergang oder eine erledigte Aufgabe. Malen Sie sich aus, wie es sich anfühlt, wenn es geschafft ist.

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Abends schreiben Sie auf, was heute gut gelungen ist. Das dürfen auch Kleinigkeiten sein. So kann Ihr Blick wieder auf das fallen, was trotz allem möglich ist.

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Der kleine Unterschied: Ein Ereignis lässt sich nicht ungeschehen machen, und es soll auch nicht kleingeredet werden. In der Therapie schauen wir deshalb zuerst auf das, was Ihnen bisher Kraft gegeben hat, und bauen darauf auf. Von dieser Grundlage aus wenden wir uns dem zu, was das Ereignis in Ihrem Leben verändert hat.

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Wenn Sie sich in diesen Beschreibungen wiedererkennen, klären wir beim ersten Termin in meiner Praxis in Düsseldorf-Rath am Aaper Wald gemeinsam, wo Sie stehen. Dafür nehme ich mir 90 Minuten Zeit. Den Termin buchen Sie direkt über Doctolib.

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Anpassungsstörung bewältigen: Ei mit Pflaster über dem Riss und erleichtertem Lächeln

Schritt für Schritt wieder handlungsfähig werden

Eine Anpassungsstörung ist kein Zeichen von Schwäche. Sie zeigt, dass eine Belastung Ihre Kräfte im Moment übersteigt.

Seit 2010 bin ich Heilpraktiker für Psychotherapie und unterrichte seit über 15 Jahren als Dozent Psychopathologie. Deshalb steht am Anfang jeder Behandlung eine sorgfältige Einordnung Ihrer Beschwerden.

In der Therapie gehen wir in drei Schritten vor:

  • Zur Ruhe kommen:
    Sie lernen Entspannungstechniken, mit denen Sie innere Unruhe und Anspannung im Alltag gezielt herunterregulieren können.

  • Das Gedankenkreisen durchbrechen:
    Mit Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie lernen Sie, die kreisenden Gedanken um das Ereignis frühzeitig zu erkennen und zu unterbrechen. Ziel ist, dass sie Ihren Alltag nicht länger bestimmen.

  • Neue Wege finden:
    Gemeinsam erarbeiten wir, wie Sie mit der veränderten Lebenssituation umgehen und Ihren Handlungsspielraum zurückgewinnen können.

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Häufige Fragen zur Anpassungsstörung

Muss ich eine diagnostizierte Anpassungsstörung haben? Nein. Viele Menschen kommen zu mir, weil sie merken, dass sie nach einer Lebensveränderung nicht mehr in ihren Alltag zurückfinden. Ob eine Anpassungsstörung vorliegt oder etwas anderes, klären wir gemeinsam beim ersten Termin. Liegt dem Ganzen ein außergewöhnlich bedrohliches Erlebnis zugrunde, finden Sie weitere Informationen auf meiner Seite zu Traumafolgen.

Ab wann ist eine Behandlung sinnvoll? Eine Behandlung ist sinnvoll, wenn die Beschwerden über Wochen anhalten und Ihren Alltag, Ihre Arbeit oder Ihre Beziehungen spürbar beeinträchtigen. Sie müssen nicht warten, bis gar nichts mehr geht. In akuten Krisen wenden Sie sich bitte an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117) oder den Notruf 112.

Sollte ich vorher zum Arzt gehen? Körperliche Beschwerden wie anhaltende Schlafstörungen, Erschöpfung oder Herzklopfen sollten Sie ärztlich abklären lassen. Auch eine Krankschreibung kann nur Ihre Ärztin oder Ihr Arzt ausstellen. Die Behandlung bei mir kann eine ärztliche Begleitung gut ergänzen.

Wie läuft der erste Termin ab und was kostet er? Der erste Termin ist eine ausführliche Anamnese von 90 Minuten. Wir sprechen über Ihre aktuelle Situation, das belastende Ereignis, Ihre Beschwerden und Ihre Vorgeschichte und besprechen das weitere Vorgehen. Der Termin kostet 112,50 €. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht. Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten je nach Tarif.

Wo liegt die Praxis und wie komme ich hin? Meine Praxis liegt in Düsseldorf-Rath am Rande des Aaper Walds, Am Bauenhaus 43, 40472 Düsseldorf. Mit der U72 erreichen Sie die Haltestelle Hubertushain. Wenn Sie mit dem Auto kommen, finden Sie einen Parkplatz direkt am Haus.

Weiterführende Unterstützung

In meiner Patienteninformation „Anpassungs- und Belastungsstörungen – Wenn der Stress überhandnimmt“ erkläre ich ausführlich, welche Beschwerden nach belastenden Erlebnissen entstehen können, von der akuten Belastungsreaktion bis zur PTBS, und welche Wege in die Behandlung führen:

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Cover Ebook "Anpassungs- und Belastungsstörungen" von Frank Max

Was passiert, wenn etwas passiert ist

Akute Belastungsreaktionen, Posttraumatische Belastungsstörung, Anpassungsstörung usw. Die Liste der Störungen, die sich ergeben können, wenn etwas Schlimmes passiert ist oder die sich durch die Hintertüre hineinschleichen, wenn man seinen Stress lange Zeit nicht in den Griff bekommt, ist lang. Diese Patienteninformation klärt über die häufigsten Anpassungs- und Belastungsstörungen auf und zeigt Wege in die Therapie und Möglichkeiten der Selbsthilfe.

 

Stress ist ein allgegenwärtiger Teil unseres Lebens, besonders in der heutigen schnelllebigen Welt. Aber was passiert, wenn Stress nicht mehr nur eine vorübergehende Herausforderung ist, sondern eine dauerhafte Belastung wird, die unsere Fähigkeit, uns anzupassen und zu funktionieren, beeinträchtigt? Insbesondere dann, wenn diesem kein wirksames Stressmanagement entgegengesetzt wird oder wir nicht über eine ausreichende Resilienz verfügen?

Warten Sie nicht,
bis die Kraft komplett aufgebraucht ist

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Eine schwierige Lebensveränderung müssen Sie nicht allein bewältigen. Im ersten Termin klären wir in einem ruhigen Rahmen, wo Sie stehen und welche Unterstützung Ihnen jetzt hilft.

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  • Online-Terminbuchung:

    Ihren ersten Termin, eine 90-minütige Anamnese, wählen Sie direkt über Doctolib:

 

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  • Direkter Kontakt:
    Bei organisatorischen Fragen erreichen Sie mich unter info@frank-max.com.

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